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Einweihung der neuen Intensivpflegestation im Oberwallis

Brig / Visp, 4. Mai 2007 – Nach einem Jahr Planung und etwas mehr als einem Jahr Umbauzeit konnte das Spital Wallis seine Intensivpflegestation im Oberwallis einweihen. Die modernen, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten entsprechen den aktuellen, anforderungsreichen Vorschriften der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin. Sie bedeuten einen weiteren und wichtigen Schritt hin zu einem spezialisierten und kompetenten Behandlungsangebot im Oberwallis.

Am Freitag, 4. Mai 2007 konnte der Spitalpfarrer. H. H. Dr. Bruno Lauber, die neuen Räumlichkeiten der Intensivpflegestation, des Aufwachraums und der Zentralsterilisation des Spitalzentrums Oberwallis einweihen. Die 15 Monate dauernde Neugestaltung erfolgte parallel zum laufenden Betrieb, in drei aufeinander abgestimmte Etappen. Die neue Intensivstation verfügt über sechs Kojen (inkl. eine Isolierkoje). Sie kostete knapp 2 Mio. Fr.

Die neue Intensivpflegestation für das Oberwallis am Standort Visp entspricht den geltenden anspruchsvollen baulichen Kriterien der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin aus dem Jahre 2004, welche beispielsweise eine Bruttofläche von 40 m2 pro Bett vorsieht. Bei der Planung wurde den optimalen betrieblichen Abläufen sehr grosse Bedeutung beigemessen. Kurze Wege und optimale Arbeitsabläufe für das Personal sind für ein modernes Spital von zentraler Bedeutung. Die Operationssäle und der Aufwachraum in unmittelbarer Näher schafft alle notwendigen Synergien und ermöglicht schnelle und effiziente Interventionswege im Notfall. Die funktionale Gestaltung der Räume bietet ein hohes Mass an Flexibilität für zukünftige Entwicklungen der Medizintechnik. Den Patienten wird durch die luftige und transparente Gestaltung ein Höchstmass an Sicherheit und gleichzeitig die notwendige Privatsphäre geboten.

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