Navigationslinks überspringen
Patienten
Besucher
Ärzte
Offene Stellen
Skip Navigation LinksHome > De > News

Preis Spital Wallis: neues Format!

Seit seiner Gründung wird der Preis Spital Wallis (GNW) an einen Studenten des Studiengangs Pflege und Physiotherapie der HES verliehen. Innerhalb unseres Spitals gibt es nunmehr jedoch zahlreiche Projekte von Fachleuten in der Ausbildung, die ein CAS, DAS, einen Master o. ä. Abschluss anstreben. Dieses persönliche oder auch kollektive Engagement trägt stark zur Erweiterung unserer Kompetenzen und unserer Leistungen bei.

Die Generaldirektion ist bestrebt, diese Anstrengungen anzuerkennen und der Exzellenz der geleisteten Arbeit stärker Rechnung zu tragen, indem sie den Preis Spital Wallis allen Mitarbeitern und dem gesamten Pflegepersonal öffnet.

Konkret werden neben den beiden Preisen für Studenten der Studiengänge Pflege und Physiotherapie zwei neue Preise für unsere Fachleute in Pflege und Medizintechnik geschaffen. Ein Preis wird für die Arbeit eines Teams, ein weiterer für die Arbeit eines einzelnen Pflegers verliehen.

Die beiden Preise sollen folgende Aspekte fördern:

  • Eine überlegte Praxis, das heisst, die Anwendung bewährter Daten als Unterstützung der täglichen Praxis. Mit Leidenschaft arbeitende Individuen, die dynamische Verbindungen zwischen Gesundheit, Umwelt, Pflege und Person schaffen.
  • Das Operationalisieren und die Umsetzung von Zielen der Pflege, z.B. Skill & Grade Mix, integrale und Referenzpflege, Dokumentation der Pflege (Phoenix & LEP) usw.
  • Den Bildungswert der Arbeit und die Schaffung von der Pflegepraxis förderlichen Umfeldern.
  • Die Veröffentlichung von Ergebnissen, der Ausdruck und die Anzeige des mobilisierten Know-how und der Kompetenzen.

Jeder von einer Jury verliehene Preis ist mit 1’000.- CHF dotiert.

Die Arbeiten müssen bis zum 31. Oktober 2011 an die Pflegedirektion des Spital Wallis eingereicht werden, vorzugsweise in Form eines Posters im PDF-Format.

Die Verfasser der 3 besten Arbeiten (Finalisten) werden zur Vorstellung ihrer Arbeiten anlässlich eines Kolloquiums zur Förderung der Entwicklung der Praktiken eingeladen.

 Zusätsliche Dokumente